Für Eltern
Wie Fommi funktioniert — und warum gerade so.
Warum Bilder statt Text
Ein Dreijähriger kann noch nicht lesen — Text auf dem Bildschirm sagt ihm nichts. Deshalb besteht die gesamte Navigation in Fommi aus großen, selbsterklärenden Bildern und Farben: Ihr Kind findet den richtigen Bereich allein, ohne die Hilfe eines Erwachsenen. Jedes Wort ist vertont, und zu jedem Gegenstand gehören 3–4 verschiedene Fotos — so lernt das Kind den Gegenstand selbst zu erkennen und nicht ein einzelnes Bild auswendig.
Was die App vermittelt
- Wortschatz. Der Entdecken-Modus: Kategorien aus dem Alltag — Tiere, Küche, Bad, Kinderzimmer. Auf ein Foto tippen, und das Wort wird laut gesprochen.
- Aufmerksamkeit und Gedächtnis. Das Quiz: eine gesprochene Frage und vier Bilder. Kein Schimpfen bei Fehlern — Fommi zeigt einfach die richtige Antwort.
- Buchstaben. Das ABC geht Buchstabe für Buchstabe, jeder mit einem bekannten Gegenstand. Der Fortschritt wird gespeichert, und das Ende des Alphabets ist ein kleines Fest mit Luftballons und Konfetti.
- Buchstaben üben. Die Buchstaben-Suche — für etwas ältere Kinder, sobald das ABC vertraut ist.
- Sicherheit. Ein eigener und wichtiger Teil: Bei gefährlichen Dingen (Messer, Herd, Steckdose) warnt Fommi ruhig — „das nicht anfassen, hol lieber einen Erwachsenen“. Ohne Angstmache, im selben spielerischen Ton.
Was die App NICHT hat
- Keine Werbung — gar keine, auch keine „kindgerechte“.
- Keine Analytik und keine Tracker: Wir sammeln keinerlei Daten über Ihr Kind oder sein Verhalten.
- Keine Konten und keine Registrierung; der Fortschritt bleibt nur auf Ihrem Gerät.
- Keine externen Links und keine Käufe im Kinderbereich.
- Kein Internet nötig: Alle Inhalte samt Vertonung sind eingebaut.
So holen Sie das Beste heraus
- Kurze Einheiten von 10–15 Minuten funktionieren am besten.
- Spielen Sie anfangs gemeinsam: Wiederholen Sie die Wörter nach Fommi und zeigen Sie auf dieselben Dinge zu Hause — „und wo ist unser Wasserkocher?“
- Sprechen Sie das Thema „gefährlich oder sicher“ laut durch: Die App gibt den Anlass, aber die Regel („hol einen Erwachsenen“) bleibt hängen, wenn Eltern sie wiederholen.
- Die App läuft nur im Hochformat — bequem in einer Hand, wenn man zu zweit spielt.
Häufige Fragen
Ab welchem Alter? Ab 3 Jahren. Die Quizmodi „zünden“ meist näher an 4–5 Jahren.
Welche Sprachen? Deutsch, Englisch, Russisch, Französisch, Spanisch und Italienisch — Oberfläche und vollständige Vertonung aller Wörter. Die Sprache lässt sich umschalten, so wird Fommi auch zum ersten Fremdsprachen-Wortschatz.
Kommen neue Inhalte? Ja — die App ist als Sammlung von Themensets gebaut: Neue Kategorien und Wörter kommen mit Updates.
Wie erreichen wir Sie? Schreiben Sie an fommi@gametotem.ru — wir antworten persönlich.